1962 in Hamburg geboren
1979-1986 Ausbildung zum Steinmetz und Steinbildhauer
1987 Teilnahme am intern. Bildhauersymposium in
Wien
1989 freischaffende Tätigkeit als Bildhauer
1990/91 diverse Ausstellungen u.a.
Galerie „Licht und Raum", Itzehoe,
VHS Brunsbüttel, Kunstweberei Meldorf
1991/92 Heider Marktfrieden
1992 Galerie „Zufriedenheit", Gudendorf
1992/93 Galerie „Manjana", Büsum
1993 Ausstellung in Anklam, Vorpommern,
Galerie „Wilhelmshof", Willenscharen, Atelier Marianne
Brenneke, Goslar
1993-1996 Pädagogische Zusatzausbildung
1995 Kunstprojekt mit Psychisch Erkrankten im
Friedrichshof
1999/2001
Weiterbildung in der Acrylmalerei durch den
Maler und Karikaturisten Roger Schmidt
2001/04 Weiterbildung an dem Werkstoff Ton bei der
Bildhauerin Anne Winkler
2003/04
Ausstellung in der Galerie Wesselburen
2005
Fertigung des Porträts von Angela Merkel als
Titelbild für das renommierte Politmagazin "Cicero"
2005
bis heute:
Ausbau der Webseiten Kunstsam.de und
Bildergeschichten.eu als alleinige
Ausstellungsflächen für die Werke aus Bild und
Bildhauerei.
Cicero 9/2005 schreibt:
"William Turner ist sein Vorbild. Der englische Landschaftsmaler war ein Grenzgänger zwischen Romantik und Impressionismus. Genau in diesem stilistischen Kräftefeld wähnt sich auch der norddeutsche Künstler Frank Speth. Der gelernte Steinmetz (gebürtiger Hamburger, Jahrgang 1962) lebt abgeschieden auf einem Bauernhof in Quickborn/Dithmarschen - just in jenen Landschaften, die er gerne malt. Bei seinen Skulpturen oder Gemälden treibt ihn "die altmodische Magie der Schönheit". Wo andere das Expressive oder die Abstraktion wählen, sucht er die postmoderne Form der gegenständlichen Harmonie: "Die Schönheit der Dinge lebt in der Seele dessen, der sie betrachtet", lautet seine Devise. Seine Blumenwiesen und Nebellandschaften bezeichnen Kunstkritiker deshalb gerne als "neo-impressionistisch".
Mit Angela Merkel hat er erstmals einen Politiker porträtiert. "Mich fasziniert die Ambivalenz dieser Frau. Sie ist nicht so festgelegt wie die meisten ihrer Kollegen. Sie könnte für einen völlig neuen Politikstil in Deutschland stehen." In dem Aquarell lägen darum das Schmunzeln und die Traurigkeit bewusst dicht beieinander."
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